Stetch und Picklyk machten den Unterschied Freitag, 7. November 2008 Regionalliga West. Auch gegen Königsborn konnte der EC Bergisch Land seinen Negativtrend nicht aufhalten. Vor gerade einmal 118 Zuschauern mussten sich die Raptors nach 60 Spielminuten mit 0:6 geschlagen geben. Schon nach 64 Sekunden konnte David Stetch den ersten sehenswerten Angriff erfolgreich abschließen und in der neunten Minute zur zwischenzeitlichen 2:0 Führung nachlegen. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die erste Drittelpause.
Im zweiten Spielabschnitt entwickelte sich ein munteres Spielchen, indem auch Solingen durch aus Chancen hatte. Insgesamt drei mal (!) trafen die Raptors nur das Metall - ein Treffer wäre durchaus verdient gewesen. Aber ein Doppelschlag in der 40 Spielminute sorgte dann dafür, das Königsborn mit 0:4 davon ziehen konnte, wobei der frisch gebackene Vater Derek Picklyk den vierten Treffer quasi mit der Pausensirene erzielte.
Im letzten Drittel war es den Solingern ebenfalls nicht gegönnt ein Tor zu erzielen. Stattdessen legte Unna nochmals nach und sorgten mit den Treffern fünf und sechs für den letzt endlich verdienten 0:6 Endstand.
Der EC Bergisch Land ist nunmehr seit über 120 Spielminuten ohne Torerfolg.
Ice Aliens ringen Neuss nieder- Weiser tritt zurück! Samstag, 8. November 2008 Regionalliga-West. Vor 839 Zuchauern, davon immerhin gut 100 Fans aus Neuss, siegten die ICE ALIENS gegen den Favoriten nach einem hochklassigen Spiel im Penaltyschießen mit 4:3 (2:0/0:3). Von Beginn an entwickelte sich ein hochklassiges und schnelles Regionalligaspiel, in dem sich beide Teams gute Torchancen erarbeiteten. Ken Passmann im Tor der ICE ALIENS konnte sich gleich zu Beginn mehrfach auszeichnen und hatte dabei zunächst auch das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. In der 12. Spielminute brachte Peter Kalinowski die ICE ALIENS mit 1:0 in Führung und kurz darauf hinderte Neuss dann der Pfosten daran, den Ausgleich zu erzielen. Neuss wusste in dieser Phase insbesondere durch ein starkes Überzahlspiel zu überzeugen.
Zu Beginn des zweiten Drittels konnte dann Benjamin Hanke auf Vorlage von Christian Schlesiger und Andre Oesterreich das vielumjubelte 2:0 erzielen. Die ICE ALIENS machten weiter Druck und erarbeiteten sich gute Chancen, die dann auch Andre Oesterreich in Überzahl zum 3:0 nutzte.
Ken Passmann parierte kurz vor Ende des zweiten Drittels zwei Alleingänge und brachte die Neusser Stürmer damit schier zur Verzweiflung.
Im letzten Drittel gaben die Neusser Gäste noch einmal richtig Gas und kamen bereits nach drei Minuten durch Evgenij Kozhevnikov zum Anschlusstreffer. Ein Doppelschlag innerhalb von nur 35 Sekunden in der 50 Minute brachte dann den Ausgleich für Neuss und die Ratinger Fans bemerkten den Kräfteverschleiß ihres Teams. Sie befürchteten nun, dass das Spiel vollkommen kippen würde. Trainer Janusz Wilczek nahm jedoch eine Auszeit und stellte seine Mannschaft nochmals neu ein. Die ICE ALIENS mussten noch einige kritische Situationen überstehen, aber als Ken Passmann kurz vor Schluss den Puck akrobatisch aus der Luft pflückte, stand der Gewinn des ersten Punktes gegen Neuss fest.
Im anschließenden Penaltyschießen konnten alle drei Ratinger Spieler ihre Penaltys verwandeln, zunächst waren dies Benjamin Hanke und Philip Hendle. Nachdem Andre Grein seinen Penalty verschossen hatte, war es Dusan Halloun vorbehalten, den entscheidenden Siegtreffer zu erzielen.
Mit diesem Erfolg vor einer stimmungsvollen Kulisse sind die ICE ALIENS für die kommenden Spiele gut gerüstet. Am kommenden Wochenende sich sechs Punkte Pflicht, um sich dann in den entscheidenden Spielen wieder Platz 6 zu holen.
Tore: 1:0 11:32 Peter Kalinowski
2:0 25:13 Benjamin Hanke 3:0 34:33 Andre Oesterreich
Strafminuten: ICE Aliens 14 Neusser EV 14 + SD Ackermann
Franz-Josef Weiser tritt als 1. Vorsitzender der ICE ALIENS zurück
Am gestrigen Freitagabend erklärte Franz-Josef Weiser, der 1. Vorsitzende der Ratinger ICE ALIENS, nach dem Spiel gegen Neuss seinen sofortigen Rücktritt. Grund hierfür sind nach seinen Angaben unüberbrückbare persönliche und sachliche Differenzen in Bezug auf die Arbeit im Vorstand. Für die geleistete Arbeit, insbesondere bei dem Neuanfang nach der Insolvenz des Oberligateams, möchte der Vorstand der ICE ALIENS Herrn Weiser ausdrücklich danken. Er hat ererheblich dazu beigetragen, dass der Verein wider auf einer finanziell soliden Basis steht und optimistisch in die Zukunft schauen kann. Seine gestrige Entscheidung verdient den Respekt aller Vereinsmitglieder.
Die ICE ALIENS werden auch zukünftig konsequent den Weg des Konzeptes 2011, welches alle Bereiche des Vereins umfasst, weitergehen.
Niederlage gegen Essen fiel zu hoch aus Samstag, 8. November 2008 Regionalliga-West. Iserlohner EC 1b – ESC Moskitos Essen 0:5 (0:1,0:2,0:2). Knapp 600 Zuschauer strömten am Freitag Abend in die Eissporthalle am Seilersee als der „alte Erzfeind“ aus Essen zum Regionalligaspiel auflief. Knapp die Hälfte von ihnen reiste aus dem Ruhrgebiet an und sorgte für Unruhe. Die Polizei musste während des zweiten Drittel mit ca. 25 Kräften anrücken um randalierende Moskitos-Fans in den Griff zu bekommen. Spielerisch lief es für die Iserlohner im ersten Abschnitt gut. Zwar gingen sie mit einem 0:1 Rückstand in die erste Pause, fuhren aber eines hohes Tempo und gestalteten das Drittel ausgeglichen. Das Schussglück fehlte erneut, oder aber der sichere Gästekeeper Gundlach machte die Iserlohner Chancen zunichte. Das Mitteldrittel ging klar an die „Moskitos“. Individuelle Abwehrfehler waren sowohl für die beiden Treffer im 2. Drittel, als auch für die folgenden Tore ausschlaggebend. Zudem wurde vor dem eigenen Tor nicht nachhaltig genug „aufgeräumt“. Im Schlussdurchgang starteten die Blau/Weißen energisch und waren die bessere Mannschaft – ein Treffer, der das Spiel wieder offen gemacht hätte fiel jedoch nicht. In der Folge sahen sich die „Wild Roosters“ dann mehrmals in Unterzahl agieren und Essen erhöhte auf 0:5, was den Sieg etwas zu hoch hat ausfallen lassen.
EHC Dortmund gewinnt das Spitzenspiel an der Brehmstraße Samstag, 8. November 2008 Regionalliga-West. Das Spitzenspiel der Regionalliga NRW am Freitagabend an der Düsseldorfer Brehmstrasse machte seinem Namen alle Ehre. Von der ersten bis zur letzten Spielminute lieferten sich die DEG Metro Stars II und der EHC Dortmund vor über 1000 Zuschauern ein packendes und kampfbetontes Duell. Am Ende stand dann ein 2:1-Erfolg der Elche an der Anzeigentafel, den die zahlreich mitgereisten Dortmunder Fans noch lange und lautstark feierten. Damit hat sich der EHC die Tabellenführung von der DEG zurückgeholt. Bereits nach 28 Sekunden hatten die Elche ihre erste Torchance, in der 4. Minute die nächste. Dass kurz danach sich den bis dahin noch verlustpunktfreien Gastgebern ebenfalls zwei gute Möglichkeiten boten, verdeutlichte die Ausgeglichenheit der Begegnung. Beide Teams spielten von Beginn an auf hohem Niveau, der EHC mit spielerischen Vorteilen, die DEG mit läuferischem Plus. Auch der kämpferische Einsatz war hoch, so dass Hauptschiedsrichter Marc Müller sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen konnte. So gab es in den ersten zehn Minuten bereits sechs Strafzeiten, gleichmäßig verteilt auf beide Seiten. Den wechselseitig vorgetragenen Angriffen tat das keinen Abbruch und so rückten beide Torhüter schnell in den Mittelpunkt. In der 13. Minute ging der EHC mit 1:0 in Führung, als Antti-Jussi Miettinen einen Angriff über Jiri Svejda und Matthias Potthoff erfolgreich abschließen konnte. Dieser Rückstand motivierte die DEG zusätzlich und das ohnehin schon intensive Spiel nahm weiter an Fahrt auf. Eine Sekunde vor der ersten Pausensirene hätte Max Lingemann bei einem Unterzahlbreak auf 2:0 erhöhen können. Auch im zweiten Abschnitt setzten beide Mannschaften ihr druckvolles Spiel fort. Innerhalb der ersten Zeigerumdrehung gab es bereits zwei Düsseldorfer Chance und eine gute Möglichkeit durch Sebastian Bongartz. Und so ging es nahtlos weiter. Haiko Hirsch in der 24. Minute, Jiri Svejda und Sascha Panek in der 25. Minute, dann war wieder die DEG an der Reihe. Die Zweikämpfe wurden noch aggressiver und so musste Tim Schüle auf Seiten der Gastgeber nach einem bösen Stockschlag gegen Antti-Jussi Miettinen in der 36. Minute mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig unter die Dusche. Die Überzahl konnten die Elche nicht nutzen, im Gegenteil. Düsseldorf blieb auch mit einem Akteur weniger bei Kontern gefährlich. Der Ausgleich 11 Sekunden vor dem zweiten Pausenpfiff fiel bei vier gegen vier. Zuerst wurde die EHC-Abwehr überlaufen, dann war dem Elche-Keeper die Sicht versperrt und der Puck trudelte ins Dortmunder Gehäuse. Unglücklich in der Entstehung, vom Spielverlauf her aber nicht unverdient.. Im Schlussabschnitt erhöhte der EHC noch einmal den Druck und hatte in der 44. Minute Erfolg. Von der rechten Seite kommend überwand Jiri Svejda den DEG-Keeper Björn Linda gekonnt. Danach rückte aber wieder sein Gegenüber Torsten Schmitt in den Brennpunkt, der mit vielen guten Paraden den knappen Vorsprung hielt. Zum Matchwinner wurde er endgültig in den Schlussminuten, als die DEG alles auf eine Karte setzte, nach einer Auszeit den eigenen Keeper durch einen sechsten Feldspieler ersetzte. Es blieb beim knappen Erfolg der Elche, den EHC-Coach Jesse Panek so kommentierte: „Wir haben sicherlich etwas Glück gehabt, aber wir haben uns den Erfolg auch hart erarbeitet. Die Mannschaft hat über die volle Distanz mit großem Engagement gespielt und wollte mit dem Sieg zurück an die Tabellenspitze. Beide Teams haben eindrucksvoll bewiesen, dass sie zurecht die Liga anführen.
Am Sonntag empfängt der EHC Dortmund um 19 Uhr den EC Bergisch Land an der Strobelallee. Nach diesem 11. Spiel ist dann Halbzeit für die Elche in der Regionalliga-Meisterschaft und mit dem erwarteten Sieg gegen die Bergischen wäre man an der Strobelallee voll im Punktesoll.
Torsten Schmitt, Thomas Franta (nicht eingesetzt) – Max Lingemann, Daniel Zollo, Christian Lotte, Sascha Panek, Jan Görge, Christian Franz – Niklas Proyer, Marcel Bender, Matthias Potthoff, Philipp Büermann, Mirko Reinke, Christian Kohmann, Antti-Jussi Miettinen, Sebastian Bongartz, Jiri Svejda, Fabian Kuboth, Haiko Hirsch
Weiser tritt zurück! Samstag, 8. November 2008 Regionalliga West. Bei der heutigen Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den Neusser EV trat Aliens- Präsident Franz- Josef Weiser zurück! - "Unüberbrückbare sachliche und persönliche Dissonanzen"... Wie hockeytreff.de bereits früher am Abend berichtet hatte, hat der Präsident der Ratinger Ice Aliens, Franz- Josef Weiser, nach dem Meisterschaftsspiel gegen den Neusser EV sein Amt als Präsident niedergelegt.
Gemäß der offiziellen Pressemitteilung der Ratinger Ice Aliens wurde der Verwaltungsrat des Vereins am heutigen Tage über diesen Schritt informiert.
"Zur Begründung nannte der scheidende Vorsitzende unüberbrückbare sachliche und persönliche Dissonanzen mit einem Großteil seiner Vorstandskollegen.
Eine weitere Zusammenarbeit ist unter den gegebenen Umständen für beide Seiten nicht mehr zumutbar", so die Verlautbarung des Vereins.
Damit spitzen sich die Turbulenzen in Ratingen weiter zu. Zuletzt hatte es nach dem Abgang von Matthias Wodrich und Jerome Franzen im Mannschaftskreis noch eine "Krisensitzung" gegeben, in der man sich auf das gemeinsame Ziel, einen Platz unter den ersten sechs der Regionalliga, eingeschworen hat.
Inwieweit die verschiedenen Personalien zusammenhängen, darf nur vermutet werden. Die Ratinger stehen nach dem heutigen Heimsieg gegen Neuss weiterhin auf einem sicheren siebten Tabellenplatz und haben sechs Punkte Rückstand auf den sechsten, die Dinslaken Kobras.
Thema von Bulldog im Forum Die Amateure (Regional...
DEG Metro Stars II kassieren erste Saisonniederlage Samstag, 8. November 2008 Regionalliga West. Christoph Kreutzer musste gegen Topfavorit Dortmund auf Stürmer Christian Gries verzichten. Konnte dafür wieder mal auf Verteidiger Tim Schüle zurück greifen und mit Jannik Woidtke, Sam Verelst, Felix Schümann und Jan Pfennings halfen zusätzlich noch vier Spieler der DNL Mannschaft aus. Die Gäste fanden besser ins Spiel und hatten in den ersten Sekunden schon eine dicke Torgelegenheit durch Sebastian Bongartz., der aber an der Latte scheiterte. Die Düsseldorfer brauchten eine Überzahlsituation in der achten Minute um sich das erste Mal in Szene zu setzen. Thorsten Gries und Artur Tegkaev hatten die Führung auf dem Schläger. In der 13. Minute gab es dann die Führung für die Gäste. Antti-Jussi Miettinen nutzte einen Pass von Matthias Potthoff um Björn Linda das erste Mal zu bezwingen. Nach dem Rückstand übten die Düsseldorfer mehr Druck aufs Tor von Torsten Schmitt aus, ohne ihn aber wirklich ernsthaft in Gefahr bringen zu können. Die Dortmunder waren durch Konter immer wieder gefährlich, aber auch sie konnten Björn Linda kein weiteres Mal bezwingen.
In der 24. Minute hatte Dortmunds Jiri Svejda die Möglichkeit die Führung für sein Team weiter auszubauen, konnte den Puck aber zweimal nicht an Björn Linda vorbei ins Tor befördern. Wenig später bot sich für Artur Tegkaev eine Konterchance. Er kam aber nicht zum Abschluss, da er durch Jan Görge regelwidrig am Torschuss gehindert wurde. Im darauf folgenden Powerplay war es Thorsten Gries, der völlig freistehend die beste Möglichkeit vergab. Die DEG drängte stärker auf den Ausgleich, doch Robin Arnold und Lukas Nehring konnten den Puck in der 28. Minute nicht ins Tor stochern und in der 29. Minute traf Roberto Maiellaro mit seinem Schuss aus der Drehung nur das Außennetz. Nur eine Minute später hatte Tim Schüle in Unterzahl gleich zweimal die Möglichkeit, scheiterte aber auch an Tosten Schmitt. Die Dortmunder hatten die beste Chance in dieser Phase durch Sebastian Bongartz, der nach einem misslungenen Befreiungsschlag von Jannik Woidtke allein auf Björn Linda zu fuhr. Kurz darauf gab es ein Powerplay für die Gäste, doch auch hier wurden die besten Möglichkeiten durch Christian Franz und Antti-Jussi Miettinen, der einen Querpass von Christian Kohmann vor dem Tor knapp verpasste, nicht genutzt. Die DEG hätte durch einen Konter ausgleichen können, doch Diego Hofland konnte die Scheibe vor dem Gehäuse nicht mehr richtig kontrollieren und auch Shahab Aminikia brachte seinen Nachschuss nicht im Tor unter. In der 36. Minute musste Tim Schüle dann vorzeitig duschen gehen. Abseits des Spielgeschehens lieferte er sich einen Disput mit Antti-Jussi Miettinen, der darauf seine Handschuhe zu Boden Warf und sich den Unterarm hielt. Hauptschiedsrichter Müller entschied daraufhin Schüle des Spiels zu verweisen. Die darauf folgende Unterzahl überstand die DEG schadlos. In der 39. Minute musste mit Mirko Reinke auch ein Dortmunder auf die Strafbank. Mit vier gegen vier hatte wieder Diego Hofland eine Konterchance, wurde aber im letzten Moment noch von Max Lingemann gestört. Im Gegenzug bekam Sebastian Bongartz einen langen Pass an der blauen Linie und war allein durch, scheiterte jedoch wieder an Björn Linda. Elf Sekunden vor der Drittelpause gab es dann doch noch den Ausgleich für die DEG. Nico Turnwald schoss die Scheibe von der blauen Linie Richtung Tor und die Scheibe ging Torsten Schmitt durch die Schoner ins Netz.
Im Schlussabschnitt waren es wieer die Gäste die besser ins Spiel fanden. Mirko Reinke traf nach einem Querpass von Max Lingemann aber nur Björn Lindas Schoner. Kurz darauf hatte Diego Hofland seine dritte Konterchance in Unterzahl, aber wie die beiden Male vorher, brachte er den Puck auch dieses Mal nicht im Netz unter. Den zweiten Dortmunder Treffer gab es in der 44. Minute. Jiri Svejda fing an der blauen Linie einen Befreiungsschlag von Artur Tegkaev ab. Die DEG Abwehr ließ ihn dann ungestört Richtung Björn Linda fahren und diese Möglichkeit ließ sich Svejda dann nicht mehr nehmen. Und Mirko Reinke hätte diesen Vorsprung zwei Minuten später sogar noch weiter ausbauen können. Doch er scheiterte freistehend an Björn Linda. Die DEG jetzt wieder mit mehr Druck und in Überzahl hatten Patrick Maj und Diego Hofland in der 50. Minute dicke Ausgleichschancen. In der 59, Minute gab es dann die letzte Chance für die Hausherren, als Sascha Panek eine Strafe kassierte, über die er sich so vehement beklagte, dass er zehn Minuten oben drauf bekam. Christof Kreutzer nahm Björn Linda nach einer Auszeit zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch es nutzte nichts mehr, auch wenn Dennis Fischbuch, Thorsten Gries und Diego Hofland noch weitere Treffer auf dem Schläger hatten.
DEG Metro Stars II - EHC Dortmund 1:2 (0:1/1:0/0:1)
Hamm verstärkt sich mit 3 weiteren Neuverpflichtungen. Verteidiger Mark Jablonski - Herner EV sowie mit den beiden Stürmern Sebastian Brinker und Patrick Mylius - beider Iserloner EV 1b
Fans glauben an die Dinslaken Kobras Donnerstag, 6. November 2008 Dinslaken KobrasRegionalliga-West. Am morgigen Freitag empfängt der Regionalligist Dinslaken Kobras in der Eissporthalle Dinslaken mit Lippe Hockey Hamm einen weiteren Mitbewerber um die Aufstiegsrundenplätze.
In der aktuellen Tabelle stehen die Gäste aus Hamm zwar nur auf dem 9.Platz, aber sie haben dafür auch vier Spiele weniger absolviert. In diesem Fall ist die Tabellensituation alles andere als aussagekräftig, vor allem auch, weil Hamm am vergangenen Wochenende ein glatter 7:0 Erfolg gegen die Konkurrenz aus Troisdorf gelang.
Beim Hinspiel in Hamm siegten die Dinslakener Kufen Cracks um Coach Alexander Jacobs in einer knappen und bis zur letzten Sekunde spannenden Partie mit 5:4. Wenn es den Kobras gelingt, an die Leistung der letzten Heimspiele mit den Siegen gegen Ratingen und Essen anzuknüpfen, dann sollten mit einer konzentrierten und geschlossenen Mannschaftsleistung auch drei Punkte gegen den Gast aus Hamm möglich sein.
„Wir werden alles geben und die Mannschaft anfeuern, so laut wir können. Wir hoffen auf eine faire und spannende Partie mit vielen Zuschauern und einem Sieg für Dinslaken. Wir glauben an unsere Kobras und stehen voll hinter dem Team.“, freut sich Miriam Frickel, treuer Fan und Anhänger der Kobras auf einen tollen Eishockeyabend. „Am Freitag, den 21.11.2008 findet ab 20 Uhr im Restaurant der Eissporthalle Dinslaken eine Mannschaftsfete mit den Fans und allen Anhängern des Dinslakener Eishockeys statt“, so Miriam weiter. „Für 5.- € Eintritt ist das Essen inklusive und Bier gibt es an diesem Abend für 1.- €. Wir hoffen, dass sich an diesem Abend alle frei halten werden und mit uns gemeinsam eine tolle Party feiern.“
Für das Dinslakener Publikum wird es morgen Abend in jedem Fall wieder ein spannendes Eishockeyspiel um wichtige Punkte für die Qualifikation zur Oberliga Aufstiegsrunde, für das sich der Besuch in der Eissporthalle Dinslaken lohnen wird. Nach seiner Sperre wieder mit an Bord, ist Verteidiger Marco Peisker. Spielbeginn in der Eissporthalle Dinslaken ist um 19:45 Uhr.
Kreuzbandriss bei Christian Nieberle Donnerstag, 6. November 2008 Moskitos EssenRegionalliga-West. Nach der gestrigen Knieoperation bei Moskito -Stürmer Christian Nieberle seht fest, dass er sich vor gut zwei Wochen im Spiel bei den Dortmunder Elchen einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Damit sind die schlimmsten Befürchtungen eingetreten und die Moskitos müssen davon ausgehen, dass für Christian Nieberle die Saison damit beendet ist. Eine ganz bittere Nachricht für den Spieler und den Verein, zumal Christian zu den Leistungsträgern im Moskito-Team gehört. Trainer, Mannschaft und Vorstand wünschen Christian einen guten und schnellen Heilungsprozess.
Das kommende Spielwochenende beginnt für die Raptors mit einem Heimspiel gegen den Königsborner JEC. Ein Team welches doch sehr überrascht. Zurzeit erlebt die Mannschaft aus Unna einen wahren „Höhenflug“. Mit 18 Punkten aus 10 Spielen belegen die Bulldogs den aktuellen 05. Rang der diesjährigen Regionalliga und haben somit schon mehr Punkte als in der gesamten letzten Vorrunde gesammelt… und besonders zwei Spieler sind dafür mitverantwortlich: David Stetch und Derek Picklyk! Die beiden Stürmer, die mehrere Jahre auch im Bergischen Land gespielt haben, absolvieren mittlerweile die zweite Saison beim KJEC. Zusammen mit Sturmpartner Igor Cillik sind diese drei 115 Jahre alt und für mehr als die Hälfte der von Unna erzielten Treffer verantwortlich – und genau hier müssen die Raptors ansetzen. Denn nur, wenn sich diese Paradereihe nicht entfalten kann, hat der ECBL eine Chance!
Obwohl die Bulldogs zurzeit einen der vorderen Plätze belegen, haben sich die Raptors daher viel vorgenommen. Denn abgesehen vom Hinspiel (welches Solingen mit 5:0 verlor), waren alle Spiele in der Vergangenheit heiß umkämpft und häufig sehr knapp.
„Auch wenn nach wie vor nicht alle Leistungsträger an Bord sind, blicke ich den nächsten Spielen positiv entgegen. Nicht nur weil die Neuzugänge im Training einen positiven Eindruck hinterlassen haben, sondern sich auch das Klima innerhalb der Mannschaft merklich verbessert hat. Jetzt ist der Rahmen geschaffen, auch für die Zukunft und jetzt gilt es, dies alles kontinuierlich auf die verbleibenden Spiele in der Vorrunde zu übertragen“, gibt sich Trainer Frank Lindemann kämpferisch.
Bully ist wie gewohnt um 20.00 Uhr!
Sonntag geht es zum Top-Favoriten nach Dortmund
Am Sonntag sehen sich die Raptors in der absoluten Außenseiterposition, denn die Klingenstädter müssen zum Westfalenpark nach Dortmund reisen. Das Team der Dortmunder Elche hat sich für die aktuelle Saison ganz klare Ziele gesteckt: Das Erreichen der Aufstiegsrunde (wohlgemerkt als Meister) und den direkten Aufstieg! Und die Chancen für das Team stehen nicht einmal schlecht, denn zurzeit belegen die Elche einen hervorragenden zweiten Platz, direkt hinter dem 1b-Team der DEG..., wobei diese beide Mannschaften bis zum kommenden Wochenende noch nicht gegen einander gespielt haben.
Für zwei Solinger Neuzugänge wird dieses Spiel auch ein Ausflug an ihre alten Wirkungsstätten sein. Während Christoph Clemens im letzten Jahr zu mindestens ein Vorbereitungsspiel im Dortmunder Trikot absolviert hat, ist es für Marc Baumgarth ein „größeres“ wieder sehen, denn der Torhüter spielte die kpl. letzte Saison bei den Elchen.
Beide Spiele des EC Bergisch Land werden übrigens vom Co-Trainer der Raptors, Olaf Serflinger, betreut. Dazu Pressesprecher Daniel Konrad: „Frank Lindemann hatte vor seinem Antritt in Solingen schon einen Urlaub gebucht und diesen wollten wir ihm natürlich nicht vermiesen!“
Bully am Westfalenpark in Dortmund ist am 09.11.2008 um 19.00 Uhr!
Nach einem spielfreien Wochenende greift der EHC Dortmund nun wieder aktiv in das Geschehen der Regionalliga NRW ein. Dabei sind die auf dem Programm stehenden Aufgaben recht unterschiedlich. Zuerst müssen die Westfalen Elche am Freitagabend ab 19:30 Uhr an der Düsseldorfer Brehmstrasse bei der DEG antreten, am Sonntag wird dann um 19 Uhr der EC Bergisch Land im Eissportzentrum Westfalenhallen erwartet. Am Freitag heißt es, wie schon vor 14 Tagen gegen Königsborn, erneut Erster gegen Zweiter. Nun allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Denn mittlerweile hat die Zweitvertretung der Metro Stars den EHC in dessen Spielpause vom ersten Tabellenplatz verdrängt und liegt zwei Punkte vor den Elchen. „Natürlich werden wir alles daran setzten die Tabellenspitze zurück zu erobern. Allerdings wird das nicht einfach sein, denn bisher hat die DEG in dieser Spielzeit noch keine Punkte abgegeben. Trotzdem sind wir optimistisch“, so EHC-Coach Jesse Panek vor der Begegnung an seiner alten Wirkungsstätte. Von der Spiel- und vor allem Kampfstärke der Düsseldorfer Youngster konnte sich der EHC bereits in der Vorbereitungszeit ein Bild machen. Zweimal traf man aufeinander und beide Male konnten die Elche sich nur sehr knapp durchsetzen. Auch in der letzten Saison boten die vier Duelle eine Menge Spannung. Dass der EHC sich auch da vier Mal durchsetzen konnte, macht die nun anstehende Spitzenpartie sicherlich nicht einfacher. Zumal ohnehin neben der Tabellenkonstellation zusätzliche Brisanz im Spiel ist, denn eine ganze Reihe von EHC-Akteure haben auch schon das DEG-Trikot getragen. Deshalb haben auch Sebastian Bongartz und Neuzugang Max Lingemann die kürzeste Anreise, denn sie wohnen nach wie vor in direkter Nachbarschaft der Düsseldorfer Traditionsstätte. Das Sonntagsspiel gegen Bergisch Land steht unter völlig anderen Vorzeichen, denn der Gegner konnte zwar zu Saisonbeginn sechs Punkte gegen Herne einfahren, danach blieb das Team aus Solingen aber sieglos. Zuletzt gab es einige Veränderungen im Team der Bergischen. Zwei Spieler aus Ratingen verstärken nun die Raptors und mit Marc Baumgarth wurde ein Torhüter verpflichtet, der letzte Saison bei den Elchen spielte. Neu ist auch Christoph Clemens, der letztes Jahr ein Vorbereitungsspiel (in Bad Nauheim) im EHC-Trikot bestritt. Dass auch dieser Gegner nicht zu unterschätzen ist mussten die Elche vor einem Jahr erfahren, als man beim EC Bergisch Land erst im Penaltyschiessen gewinnen konnte. „Auf dem Weg zur Regionalliga-Meisterschaft hatten wir im letzten Jahr zur Halbzeit 30 Punkte. Momentan stehen wir bei 25 und nach dem Wochenende haben wir wieder Halbzeit. Von daher fehlen uns noch zwei Siege um ähnlich erfolgreich zu sein“ nimmt das Vorstandsduo Dr. Günter Kuboth und Gerd Alda das Team der Elche in die Pflicht. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wochenende sind nicht schlecht. Zwar fehlt beim EHC weiterhin Verteidiger Nils Sondermann (die Heilung seines Mittelhandbruches macht gute Fortschritte), Haiko Hirsch und Matthias Potthoff sind aber wieder einsatzbereit. Auch Mirko Reinke, der momentan aus beruflichen Gründen nicht regelmäßig dabei sein kann, wird am Wochenende dabei sein. So wird es lediglich in der Abwehr eine Veränderung in der Stammformation geben. Hier wird wahrscheinlich Max Lingemann die Position von Nils Sondermann einnehmen und somit noch etwas auf seine Stürmerrolle verzichten müssen.
Moskitos vor erneutem Auswärtswochenende Mittwoch, 5. November 2008 Regionalliga-West. Mit den Spielen am Freitag, den 07.11. um 19:30 Uhr in Iserlohn und am Sonntag, den 09.11. um 20:00 Uhr in Neuss haben die Moskitos die nächsten beiden schweren Auswärtsbegegnungen vor der Brust. Trotz des 4:0-Heimspielsiegs gegen die Roosters aus Iserlohn hängen auch am Seilersee die Trauben für die Moskitos ziemlich hoch, zumal neben Christian Nieberle auch Stürmer Kevin Bruijsten am kommenden Wochenende fehlen wird. Er wurde am Dienstag endgültig von Trainer Tommy Hartogs ins Nationalteam der Niederlande berufen, das am kommenden Wochende ein Qulifikationsturnier zu den Olympischen Spielen in Estland absolviert. „Für Kevin freue ich mich natürlich über die Berufung, denn es ist für jeden Spieler eine besondere Auszeichnung für sein Land spielen zu können. Auf der anderen Seite wird er uns natürlich in den beiden nächsten Partien sehr fehlen“, so Trainer Juris Kruminsch.
Trotzdem werden die Essener natürlich nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern alles versuchen am Wochenende zu punkten. Dabei hoffen die Moskitos auf ihre Fans, die sich für die Sauerlandbegegnung reichlich angesagt haben. Allein zwei Busse werden sich am Freitag von Essen an den Seilersee aufmachen, um das Team zu unterstützen.
Die Roosters stehen derzeit mit drei Siegen aus zehn Spielen auf Platz acht der Tabelle und konnten ihr letztes Spiel gegen die Zweitvertretung aus Herne glatt mit 10:2 gewinnen. „Der Punktestand sagt überhaupt nichts aus. Das haben wir auch am letzten Wochenende in Troisdorf erfahren müssen, wo wir mit sehr viel Mühe am Ende knapp mit 6:5 gewonnen haben“, warnt der Coach vor der nächsten Begegnung.
Am Sonntag in Neuss gehen die Moskitos als Außenseiter in die Partie. Der Neusser EV hat im Moment einen tollen Lauf und ist Tabellendritter hinter den Top-Teams aus Dortmund und Düsseldorf. Seit sieben Spieltagen ist das Team von Trainer Andrej Fuchs ohne Niederlage und produzierte in diesen Begegnungen 78 Tore. Allein die beiden Auftaktspiele gegen Dortmund und Düsseldorf gingen verloren. Zuletzt siegte man gegen den Mitkonkurrenten aus Königsborn mit 7:5 und 7:1. Für die junge Essener Mannschaft also ein äußerst schweres Unterfangen. Ein Aufeinandertreffen beider Mannschaften gab es in der Vorbereitung, wobei die Essener mit 6:4 als Sieger das Eis verließen. „Kampflos werden wir uns nicht geschlagen geben. Wir haben eine Außenseiterchance, die wir nutzen wollen. Dazu muss jedoch alles passen, vor allem müssen wir unsere Tormöglichkeiten besser nutzen“, so der Coach vor der Begegnung.
Live-Ticker zu beiden Begegnungen wieder hier im hockeytreff!
Aufgrund der momentanen sportlichen Situation, welche nicht zufrieden stellend ist, haben sich die Verantwortlichen des EC Bergisch Land noch einmal auf dem Spielermarkt umgesehen und das Team dementsprechend punktuell verstärkt.
Jerome Franzen und Matthias Wodrich
So werden die Raptors mit sofortiger Wirkung von Jerome Franzen und Matthias Wodrich verstärkt. Die beiden Stürmer spielen seit den Bambinis zusammen und waren zuletzt am Sandbach bei den Ratinger Aliens aktiv. Beide Spieler gehörten in der letzten Saison in der Verbandsliga zu den Leistungsträgern, wurden aber zuletzt immer weniger eingesetzt, so dass ihnen das Angebot aus Solingen sehr entgegen kam. Herzlich Willkommen in der Klingenstadt!
Christoph Clemens
Zur Verstärkung der Defensive wurde Christoph Clemens verpflichtet. Der 22-jährige in Düsseldorf geborene Allrounder, spielte unter anderem beim Krefelder EV und bei den Moskitos Essen in der Junioren-Bundes-Liga. Darüber hinaus hält er sich mit Skaterhockey bei den Chiefs aus Uedesheim fit. Aufgrund seiner Vielseitigkeit kann Christoph Clemens sowohl im Sturm als auch in der Abwehr einsetzt werden.
Neuer Torwart
Mit Marc Baumgarth haben die Raptors einen jungen, talentierten Torwart verpflichten können. Der 20-jährige in Hilden geborene Keeper spielte in seiner Jugend für die DEG und dann anschließend bei den Elchen in Dortmund, wo er in der vergangenen Zeit als Back-up-Goalie einige, wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. „Im Training hat der Junge einen guten Eindruck gemacht. Er wird die Lücke, welche Rene Hippler durch seinen Weggang hinterlassen hat, perfekt schließen“, sind sich die Verantwortlichen beim EC Bergisch Land sicher.
Nicht mehr im Team…
… ist dagegen Frank Clever. Der Sympathische Verteidiger wird aufgrund von familiären und zeitlichen Gründen nicht mehr für die Raptors auflaufen. Wir wünschen ihm und seiner Familie beruflich und vor allem gesundheitlich alles Gute!
(RP) Jerome Franzen und Matthias Wodrich haben die Ratinger Ice Aliens im Stich gelassen. Am Sonntag baten sie den zweiten Vorsitzenden Wilfried Tursch und Trainer Janusz Wilczek um die Freigabe, damit sie zum Regionalliga-Konkurrenten EC Bergisch Land wechseln können. Die Aliens ließen die beiden Jungspunde ziehen.
Mit finanziellen Schwierigkeiten – die nach der Verpflichtung des Tschechen Dusan Halloun bei den Ratingern entstanden sein sollen – habe das aber nichts zu tun, betont Tursch: „Wir haben keine finanziellen Probleme. Und wenn wir welche hätten, würden wir mit Sicherheit nicht die beiden gehen lassen, denn die gehören nicht zu den Top-Verdienern.“
Der Grund für den plötzlichen Wechsel: Beide Akteure seien unzufrieden mit ihren Einsatzzeiten. „Auf der einen Seite kann ich das verstehen“, sagt Wilczek. „Ihnen wurde versprochen, dass sie in Solingen mehr Eiszeit kriegen. Aber sportlich gesehen ist das für mich ein Rückschritt.“ Immerhin ist der EC Bergisch Land Tabellenvorletzter. Daher wird Tursch auch deutlicher: „Sportlich ist das für mich eine Bankrott-Erklärung, aber ich wünsche beiden viel Glück.“
Beide Spieler waren in der Vorsaison Leistungsträger in der Verbandsliga, doch in der Regionalliga schaffte nur Wodrich ansatzweise den Sprung, Franzen kam dagegen kaum auf’s Eis. „Sie haben mir beide vor der Saison gesagt, dass sie spielen wollen. Franzen hat aber in dieser Saison nicht die Leistung gebracht und daher hat er auch weniger gespielt. Beide sind aber dicke Freunde, spielen seit den Bambinis zusammen. Ich kann mir vorstellen, dass Wodrich deshalb gesagt hat, er geht mit“, schätzt Wilczek. Auf solche Spieler kann er sehr gut verzichten.
Vorschau auf das kommende Wochenende Mittwoch, 5. November 2008 Regionalliga-West. Zwei sehr interessante Duelle stehen am kommenden Wochenende für die Regionalliga-Mannschaft des NEV auf dem Programm. Am Freitag sind die Fuchs-Schützlinge bei den Ratinger Ice Aliens `97 zu Gast. Der frühere Oberligist stieg im Frühjahr in die Regionalliga auf und mischt seitdem im Kampf um den begehrten sechsten Platz mit. Mit vier Siegen aus fünf Spielen erwiesen sich die Außerirdischen bisher als sehr heimstark, selbst der Top-Favorit aus Dortmund musste am Sandbach Federn lassen. In fremden Stadien leisteten sich die Ratinger hingegen auch unerwartete Niederlagen, so dass man derzeit noch einen Platz unter den angepeilten Aufstiegsrunden-Plätzen rangiert. Das Potenzial zur Erreichung seines Saisonziels hat der Kader allemal, in dem sich neben einigen höherklassig erfahrenen Spielern auch insgesamt neun (!) ehemalige Neusser befinden, die gegen ihren Ex-Verein erfahrungsgemäß besonders motiviert zur Sache gehen werden. Auf der anderen Seite kann sich der NEV der Unterstützung zahlreicher Anhänger sicher sein, die zum Teil mit einer eigens dafür angemieteten Party-Bahn anreisen werden. Für einen stimmungsvollen Rahmen dürfte also gesorgt sein, wenn um 20 Uhr der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird.
Mit den Moskitos Essen erwartet der NEV dann am Sonntag (20 Uhr) den namhaftesten Teilnehmer der Regionalliga NRW im Südpark. Von 1999-2002 spielten die Essener in der DEL, ehe man sich aus finanziellen Gründen aus der höchsten deutschen Spielklasse verabschieden musste. Zwar kämpfte man sich anschließend zügig bis zur 2. Bundesliga vor, eine erneute Insolvenz sorgte jedoch für den Rückzug in die Regionalliga. Nun wagt der Verein mit einer sehr jungen Mannschaft den Neuaufbau, ein Konzept, das sportlich und finanziell aufzugehen scheint. Eigentlich könnte unser Gegner ein ganz “normaler” Aufsteiger sein.
Im Frühjahr qualifizierte sich die Zweitvertretung der Moskitos Essen souverän für die Regionalliga, doch bereits zu diesem Zeitpunkt deutete sich an, dass der in eine Kapitalgesellschaft ausgelagerte Spielbetrieb der Profi-Mannschaft gefährdet war. Tatsächlich verlor man durch den zweiten Insolvenzantrag innerhalb von sechs Jahren das Teilnahmerecht an der 2. Bundesliga, woraufhin sich die Verantwortlichen des Hauptvereins dazu entschlossen, die 1b-Mannschaft für einen Neuaufbau zu nutzen. Hauptsächlich aus finanziellen Gründen entschied man sich, der letztjährigen Mannschaft das Vertrauen zu schenken und diese nur auf einigen Positionen zu verstärken. Während das Grundgerüst aus ehemaligen und aktuellen Bundesliga-Junioren der Moskitos und der EJ Kassel besteht, hält sich der Anteil der Spieler, die älter als 22 Jahre sind, in Grenzen.
Die früheren Dortmunder Pierre Schulz (26), Nicolas Bitter (Kapitän, 23) und Christian Nieberle (23, derzeit verletzt) sind bereits die ältesten Akteure im Kader des ESC, der auch bei der Besetzung der Kontingentstellen Wert darauf legte, die Struktur der Mannschaft nicht zu verändern. Neben David Bromé, der noch im letzten Jahr für den NEV spielte, heuerte mit Kevin Bruijsten ein aktueller niederländischer Nationalspieler im Ruhrgebiet an. Nachdem die Moskitos bereits in der diesjährigen Pokalrunde fünf Regionalligisten hinter sich lassen konnten, belegen sie aufgrund ihrer Heimstärke derzeit den vierten Tabellenplatz. Doch auch wirtschaftlich scheint das Konzept aufzugehen. Während die Zweitliga-Profis die hohen Ansprüche mehrfach nicht erfüllten, sind die Anhänger der Lila-Grünen nun dankbar für eine Mannschaft, die zwar nicht so prominent besetzt ist, aber mit Ehrgeiz und Leidenschaft überzeugt. Über 700 Zuschauer besuchen die Heimspiele der Moskitos, die - wie bei jungen Mannschaften üblich - ihre Stärken vor allem im läuferischen und kämpferischen Bereich haben, während sich die fehlende Routine gelegentlich bei der Verwertung der Torchancen bemerkbar macht. Nachdem die “Stechmücken” das Duell in der Saison-Vorbereitung mit 6:4 für sich entscheiden konnten, freut sich der NEV auf einen attraktiven Gegner, der auf eine spannende Partie hoffen lässt.
Selbstverständlich gibt es zu beiden Spielen wieder einen Live-Ticker hier auf http://www.hockeytreff.de !
Freitag kommt der Rivale von der anderen Rheinseite an den Sandbach Mittwoch, 5. November 2008 Regionalliga-West. Neuss und Ratingen haben sich in der Regionalliga jahrelang tolle Duelle geliefert, auf die die Fans gerne zurückschauen. So z.B. beim legendären Sambaschiff nach Neuss. Der Neusser EV hat sich in dieser Saison, wie erwartet, in der Spitzengruppe der Regionalliga festgesetzt. Am vergangenen Wochenende ging es zweimal gegen den Königsborner JEC, zunächst siegten die Neusser am Freitag zuhause mit 7:5, am Sonntag dann in Königsborn deutlich mit 7:1.
Janusz Wilczek kann bei diesem Spiel auf fast den kompletten Kader zurückreifen, lediglich hinter dem Einsatz von Benjamin Jakob steht noch ein Fragezeichen. Jerome Franzen und Matthias Wodrich werden nicht mehr im Team- , sondern bereits für Solingen aktiv sein.
Schatzmeister Rainer Merkelbach hofft bei diesem Derby auf einen ansprechende Zuschauerzahl, denn die ICE ALIENS können nur mit den Fans im Rücken den Kampf um einen der Plätze zur Aufstiegsrunde erfolgreich bestehen. Der Vorverkauf, auch von VIP-Karten läuft bereits gut an. Karten können auch bei Sport Lerschmacher erworben werden.
Ein Teil der Neusser Fans wird mit der Pony-Bimmelbahn anreisen, die um 17.00 Uhr in Neuss startet. Diese war bereits im letzten Jahr an die Brehmstrasse gerollt, dieses Mal ist das Ziel „Ratingen am Sandbach.“ Dem Neusser Trainer Andrej Fuchs steht ein hochkarätiger Kader zur Verfügung, darunter befinden sich einige auch in Ratingen gut bekannte Spieler. Neben Marco Ohmann im Tor sind dies z.B. André Grein, Lars Möltgen, Daniel Hatterscheidt, Udo Schafranski und nicht zuletzt auch Boris Fuchs. Vor Saisonbeginn wechselten von der DEG 1B unter anderem Evgeny Kozhevnikow und Ronny Sassen an den Südpark, darüber hinaus können die Neusser auf die US-Amerikaner Joe Cappellano und Rob Campbell zurück greifen.
Mit einer ähnlichen Einstellung wie gegen die Dortmunder Elche sollten die ICE ALIENS den Neussern jedoch den Erfolg in Ratingen schwer machen und Werbung für den Eishockeysport in Ratingen betreiben können. Spielbeginn am Sandbach ist um 20.00 Uhr.
Moskitos verpassen zweiten Auswärtssieg Dienstag, 4. November 2008 Regionalliga-West. Die Dinslakener Kobras gewinnen am Sonntagabend mit 3:1 (0:0)(1:0)(2:1) gegen die Moskitos . Dabei spielten die Stechmücken ihre bisher schlechteste Saisonleistung. An mangelnde Einsatzbereitschaft haben es die Moskitos aber nie fehlen lassen. Vielmehr waren es viele Konzentrationsfehler und die nötige frische um dieses Spiel gewinnen zu können. Vermutlich hat die Partie am Freitag in Troisdorf doch einigen Spielern eine Menge Kraft gekostet.
Im ersten Drittel war zunächst vorsichtiges Abtasten angesagt. Es gab Torchancen auf beiden Seiten, aber keine der Möglichkeiten war so zwingend, dass sie letztlich in den Maschen des Gegners eingenetzt wurde.
Im 2. Drittel waren 7 Minuten gespielt, da erzielte Daniel Pleger, der Kapitän der Hausherren, die 1:0-Führung für sein Team. Nicht ganz unverdient bis zu diesem Zeitpunkt. Kurz darauf erhielt der Essener Spieler Tim Pietzko eine 10-minütige Disziplinarstrafe wegen Checks von hinten. Bis zum Drittelende blieb es bei der knappen Führung für die Hausherren.
Im letzten Spielabschnitt bauten die Hausherren aus Dinslaken ihre Führung durch einen Treffer von Benjamin Musga auf 2:0 aus. In der 53. Minute verkürzte dann Kevin Bruijsten für die Moskitos auf 2:1 .Vier Minuten vor dem Ende verwehrte Hauptschiedsrichter Schummers den Essenern die Anerkennung des 2:2 Ausgleichs, da das Schiedsrichtergespann ein „Schlittschuhtor“ gesehen hatte. Knappe drei Minuten später machten die Hausherren alles klar: Milan Vanek erzielte in der 59. Minute den 3:1-Siegtreffer.
Torschützen: 1-0 26:34 10 Daniel Pleger, 2-0 40:46 81 Benjamin Musga, 2-1 52:08 20 Kevin Bruijsten, 3-1 58:08 96 Milan Vanek
EHC Troisdorf verliert deutlich in Hamm Dienstag, 4. November 2008 Regionalliga-West. Nichts zu holen, so ist das doch etwas überraschende und ernüchternde Fazit der Verantwortlichen des EHC Troisdorf Dynamite nach der Auswärtsfahrt von Sonntag gegen Hamm . Das mit guten Aktionen von Seiten der Troisdorf Dynamite begonnene Spiel endete in einer desaströsen 0: 7 Niederlage. Nach dem Anpfiff bis in die 11.Spielminute hatten die Dynamite ihre stärkste Phase. Hamm hielt gekonnt dagegen und ging in der11. Spielminute durch Robert Hashimoto in Führung. Nur eine Minute später dann, das 2: 0 der Lipper, durch Riede, nach einem Zuordnungsfehler der Dynamite. Es entwickelt sich ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel, aber den Dynamite fehlte es an diesem Abend an der nötigen Durchschlagskraft.
Im zweiten Spielabschnitt entwickelt sich wieder eine gutklassige Begegnung wieder mit Chancen auf beiden Seiten und einem gut aufgelegten Tim Kühlem im Tor der Troisdorf Dynamite. Doch in einem Überzahlspiel der Hammer, in der 27. Spielminute war es Sven Johannhardt, der den Spielstand auf 3: 0 weiter erhöhte, bevor Leroy Borninkhof, erneut in Überzahl, zum 4: 0 (29.) einnetzen konnte. Nach einen Torwartwechsel auf Troisdorfer Seite (30.), es kam nun David Wirfs ins Spiel, hatten endlich auch die Troisdorf Dynamite wieder Chancen, doch an diesem Abend wollte nichts so recht klappen. Selbst ein Penalty für die Rheinländer, in der Schlussminute des zweiten Spielabschnittes, konnte von Jury Lütgen nicht verwandelt werden.
Auch im Schlussabschnitt hatten die Dynamite ihre Chancen, aber wieder war nur Hamm erfolgreich. Das 5: 0 in der 43. Spielminute durch Brent Griffin und das 6: 0 (50.) durch Lars Gerike. Nun hagelte es auch noch Strafen gegen die Dynamite. Die zunächst Slawomir Kiedewicz mit einer Großenstarfe (5 + SPD) wegen angeblichen Stockschlags verloren. Kurz vor Ende dieser Strafe wanderte noch ein weiterer Troisdorfer auf die Strafbank und bei doppelter Überzahl stellte Sebastian Riede den Endstand mit dem 7: 0 für Hamm (54.) her.
Spielergebnis: 7: 0 (2: 0; 2: 0; 3: 0)
Mannschaftsaufstellung: Tor: Tim Kühlem, David Wirfs; Verteidigung: Tobias Ridder, Dominik Patt, Sascha Schmitz, Dano Janßen, Sebastian Kleimann; Sturm: Lars Pläster, Jury Lütgen, Christian Czaika, Andreas Czaika, Michael Keßler, Anton Zirnov, Manuel Warda, Daniel Fegus, Alexander Bill, Slawomir Kiedewicz, Kai Kühlem.
Torfolge: 1: 0 (11.) Robert Hashimoto (Lars Gerike, Sven Johannhardt), 2: 0 (12.) Sebastian Riede (Leroy Borninkhof, Igor Furda), 3: 0 (27.) Sven Johannhardt (Brent Griffin, Robert Hashimoto – 5/4), 4: 0 (29.) Leroy Borninkhof (Igor Furda - 5/4), 5: 0 (43.) Brent Griffin (Robert Hashimoto, Sven Johannhardt), 6: 0 (50.) Lars Gerike (Furda, Sebastian Riede) 7: 0 (54.) Sebastian Riede (Carsten Plate, Sven Johannhardt - 5/3).
Strafzeiten: Lippe Hockey Hamm - 10 EHC Troisdorf - 22 + 5 + SPD Slawomir Kiedewicz + 10 Jury Lütgen + 10 Michael Keßler + 10 Sascha Schmitz
Königsborner JEC - Neusser Ev 1:7 (0:3; 1:4; 0:0) Montag, 3. November 2008 Regionalliga-West. Das zweite Aufeinandertreffen innerhalb von 48 Stunden war eine klare Angelegenheit für den NEV . Während die Gastgeber nicht an die Leistung des Freitags-Spiels anknüpfen konnten, sicherten sich die Neusser den Sieg bereits in den ersten beiden Dritteln. Überragender Spieler war Evgenij Kozhevnikov , der an sechs der sieben NEV-Treffern beteiligt war. Wie schon beim ersten Duell standen Trainer Andrej Fuchs nur 14 Feldspieler zur Verfügung. Nachdem sich André Grein am Freitag noch in den Dienst der Mannschaft gestellt hatte, musste er beim Rückspiel krankheitsbedingt passen, während sich durch den eigentlich noch nicht eingeplanten Einsatz von Rob Campbell die personelle Situation etwas entschärfte. Für Evgenij Kozhevnikov und Kai Oltmanns hatte dies weitere Doppelschichten zur Folge, was die beiden Mittelstürmer erneut gut bewältigen sollten. Auch deren Mannschaftskollegen schienen das kräftezehrende Freitagsspiel gut weggesteckt zu haben, wobei sich Boris Fuchs’ frühzeitiger Führungstreffer beruhigend auf das Spiel der Neusser auswirkte. Zwar konnten die Gastgeber die Begegnung anfänglich noch recht ausgeglichen gestalten, dennoch kamen sie nur selten gefährlich vor das von Andreas Schrills gehütete NEV-Tor.
Auf der anderen Seite agierten die Neusser in der Offensive ähnlich effektiv wie zwei Tage zuvor der Gegner, dank eines Doppelschlags von Evgenij Kozhevnikov, der jeweils aus spitzem Winkel erfolgreich war, baute man die Führung auf 3:0 aus. Nachdem die Gastgeber zu Beginn des zweiten Abschnitts durch einen platzierten Schlagschuss von Dennis Buchwitz in die Partie zurück kehren konnten, hatte der NEV umgehend die richtige Antwort parat, erneut war es Kozhevnikov, der den alten Abstand wieder herstellte (34.). Unna gab sich noch nicht geschlagen, doch nachdem die Gastgeber zwei folgende Überzahlspiele nicht nutzen konnten, brach das Unheil über die Bulldogs herein. Innerhalb von dreieinhalb Minuten musste deren Torhüter dreimal den Puck aus dem Netz fischen, woraufhin Dominik Kuchnia entnervt sein Gehäuse verließ.
Für ihn rückte Patrick Hoffmann zwischen die Pfosten, der sich wie schon am Freitag mehrfach bewähren konnte, ehe es in die zweite Pause ging. Angesichts des deutlichen Vorsprungs konnten es sich die Neusser im letzten Abschnitt leisten, einen Gang herunter zu schalten, während die Königsborner nicht mehr die Kraft hatten, das Ergebnis aus ihrer Sicht freundlicher zu gestalten. Dank des zweiten Sechs-Punkte Wochenendes hintereinander hat sich der NEV in der Spitzengruppe etabliert und kann sich nun in Ruhe auf die kommenden Duelle gegen die Verfolger aus Ratingen und Essen vorbereiten.
Jerome Franzen und Matthias Wodrich wollen nach Solingen wechseln Montag, 3. November 2008 Regionalliga-West. Die Ratinger ICE AIENS werden dem Wunsch der beiden jungen Spielern nachkommen und Ihnen die Freigabe für einen Wechsel nach Solingen erteilen. Jerome Franzen und Matthias Wodrich haben am Wochenende Trainer Janusz Wilczek und den 2. Vorsitzenden Wilfried Tursch über ihre Absichten informiert. Grund für den Wechsel ist die Zusage der Solinger, dass Jerome und Matthias dort mehr Eiszeiten erhalten. Außerdem sind die Trainingszeiten in Solingen (1 x wöchentlich abends) besser mit dem Beruf vereinbar.
Die ICE ALIENS bedauern den Weggang der beiden Spieler und wünschen Ihnen viel Erfolg an der neuen Wirkungsstätte.
Im Kader der ICE ALIENS befinden sich damit noch 17 Feldspieler, so dass nicht davon gesprochen werden kann, dass den Ratingern die Spieler ausgehen würden. Ob die ICE ALIENS dennoch am Spielermarkt nochmals aktiv werden, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden.